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Film - Sound - Design

Prof. J.U.Lensing - Fachhochschule Dortmund
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Tongestaltung

  • Autorenbild: J.U.Lensing
    J.U.Lensing
  • 29. März 2018
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 1. Sept. 2018

Sounddesign


TONGESTALTUNG im Prinzip die deutsche Bezeichnung für "Sound-Design", wiewohl der Terminus als solcher ungenau ist, da Ton in der Musik einen Ton aus einem Tonsystem (temperiert) meint, während "Sound" für die komplexe Fülle von Klang steht.  Da man in Deutschland allerdings auch den anerkannten Beruf des Tonmeisters und des Toningenieurs findet, ist Tongestaltung natürlich ähnlich konsequent, wie zb. Schnittmeister anstelle von "Editor".  Im übrigen läßt gerade der Begriff "Tongestaltung" natürlich Assoziationen an den Umgang mit feuchter Erde zu. Das ist insofern natürlich wieder schlüssig, als es ja klingende Tongefäße gab und gibt (Resonatoren in griechischen Theatern oder die indische Ghatam). Eines ist dann wieder interessant im Zusammenhang mit Filmcredits: "Ton" meint meistens den Tonmenschen, der am Set Ton aufgenommen hat, während "Tongestaltung" für den Mischton in der Postproduktion steht.  Da "Tongestaltung" synonym mit dem international gebräuchlichen "Soundesign" ist, beschränke ich meine Ausführungen auf dieser Seite auf die Linkliste zu deutschsprachigen Ausbildungsmöglichkeiten und zum in Deutschland üblichen Berufsbild zum Filmtonmeister resp. zu Toningenieuren und Tonmeistern.


 






 
 
 

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Über Film-Sounddesign

Prof. Lensing (FH-Dortmund) unterrichtet seit 1996 Tongestaltung im Fachbereich Design, zunächst für den vormaligen Diplom-Studiengang Film/Fernsehen, aktuell für den Schwerpunkt Sounddesign im Bachelorstudiengang Film&Sound und für den Masterstudiengang Sound. Dieser Blog ist ein Diskussionsangebot!

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