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Film - Sound - Design

Prof. J.U.Lensing - Fachhochschule Dortmund
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Klangsynthese

  • Autorenbild: J.U.Lensing
    J.U.Lensing
  • 29. März 2018
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 1. Sept. 2018



KLANGSYNTHESE bezeichnet in der Regel den Prozeß der elektronischen Klangkomposition. Hervorgegangen aus den Frühtagen der elektronischen Musik, wo man mit Hilfe von Sinustongeneratoren künstliche Klänge komponierte indem man mehrere Sinustöne überlagerte und so eine Frühform der Fouriersynthese schaffte, entwickelten sich die Instrumente über sogenannte VCO´s, VCA´s, VCF´s und ADSR´s weiter zu analogen Synthesizern. Heute gibt es eine Vielzahl an analogen und digitalen elektronischen Klangsynteheseverfahren, die insbesondere in der elektronischen Musik und im SFX-Design Anwendung finden: FM, PM, Granular-Synthese, additive Synthese, Subtraktive Synthese, Fouriersynthese usw.  Aber auch die Mischung zweier odere mehrerer  konkreter Klänge oder verfremdeter konkreter Klänge zu einem neuen Mischklang kann Klangsynthese ohne den Gebrauch von Synthesizern sein und wird vorrangig im Film-Sounddesign mit Hilfe von DAW´s zum Kreieren sogenannter SFX (special Effects) bewerkstelligt.









 
 
 

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Über Film-Sounddesign

Prof. Lensing (FH-Dortmund) unterrichtet seit 1996 Tongestaltung im Fachbereich Design, zunächst für den vormaligen Diplom-Studiengang Film/Fernsehen, aktuell für den Schwerpunkt Sounddesign im Bachelorstudiengang Film&Sound und für den Masterstudiengang Sound. Dieser Blog ist ein Diskussionsangebot!

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